* Vollständiger Name: Ursula Hilaria Celia Caridad Cruz Alfonso
* Geboren: 21. Oktober 1925 in Havanna, Kuba
* Gestorben: 16. Juli 2003 in Fort Lee, New Jersey, USA
Celia Cruz war eine kubanisch-amerikanische Sängerin und eine der beliebtesten Interpreten lateinamerikanischer Musik des 20. Jahrhunderts. Sie war als „Königin des Salsa“ bekannt und gewann für ihre Arbeit 23 Goldalben und einen Grammy Award.
Cruz begann ihre Karriere in den 1950er Jahren in Kuba, wo sie in verschiedenen Bands sang. Internationalen Ruhm erlangte sie in den 1970er Jahren als Leadsängerin der Salsa-Band Sonora Matancera. Mit Sonora Matancera nahm sie viele Hits auf, darunter „La vida es un carnaval“, „Quimbara“ und „El Yerbero Moderno“.
Neben ihrer Arbeit mit Sonora Matancera hatte Cruz auch eine erfolgreiche Solokarriere. Sie nahm mehrere Alben auf, darunter „Celia &Johnny“ (1974) mit Johnny Pacheco, „Homenaje a Beny Moré“ (1994) und „Siempre viviré“ (2000).
Cruz war auch ein beliebter Live-Künstler. Sie tourte ausgiebig durch die Welt und trat an bedeutenden Veranstaltungsorten auf, darunter im Madison Square Garden und im Hollywood Bowl. Sie trat auch in mehreren Filmen auf, darunter „The Mambo Kings“ (1992) und „Salsa“ (2000).
Celia Cruz hatte großen Einfluss auf die lateinamerikanische Musik. Ihre kraftvolle Stimme und ihre charismatische Bühnenpräsenz machten sie zu einer beliebten Figur bei Fans auf der ganzen Welt. Sie gilt als eine der größten Latin-Sängerinnen aller Zeiten.