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Welche Redewendungen werden in „Der Frosch und die Nachtigall“ verwendet?

Lassen Sie uns die Redewendungen aus „Der Frosch und die Nachtigall“ von Vikram Seth untersuchen:

1. Personifizierung:

* „Der Frosch“, krächzte er, „Eine bezaubernde Note!“ (Der Frosch erhält eine menschenähnliche Sprache und die Fähigkeit, Musik zu beurteilen.)

* „Die Nachtigall wurde vor Schreck blass.“ (Dem Vogel werden menschliche Gefühle von Angst und Blässe zugeschrieben.)

* „Und als der Frosch zu krächzen begann, sang er ein Lied der Liebe und Hoffnung.“ (Der Nachtigall werden menschenähnliche Eigenschaften der Liebe und Hoffnung verliehen.)

2. Gleichnis:

* „Ihre Stimme war wie eine silberne Glocke.“ (Dies vergleicht die Stimme der Nachtigall mit dem schönen und zarten Klang einer silbernen Glocke.)

* „Ihre Stimme ist samtig, sanft und tief.“ (Hier wird die Stimme der Nachtigall mit der luxuriösen und weichen Textur von Samt verglichen.)

3. Metapher:

* „Ihr Lied war wie ein leuchtender Diamant, ein Juwel in der Nacht.“ (Der Gesang der Nachtigall wird auf die Ebene eines kostbaren und funkelnden Juwels erhoben.)

* "Der Frosch, er blähte vor Stolz die Kehle auf." (Diese Metapher impliziert die übertriebene Selbstgefälligkeit des Frosches, als würde sich seine Kehle körperlich vor Ego ausdehnen.)

4. Alliteration:

* „Der Frosch“, krächzte er, „Eine bezaubernde Note!“ (Die Wiederholung des „c“-Lauts betont die raue und grobe Stimme des Frosches.)

* „Ihre Stimme war wie eine silberne Glocke, ihr Lied war wie ein leuchtender Diamant.“ (Die Wiederholung des „s“-Tons erzeugt ein Gefühl von Geschmeidigkeit und Schönheit, ähnlich dem Klang einer silbernen Glocke und eines Diamanten.)

5. Assonanz:

* „Der Frosch“, krächzte er, „Eine bezaubernde Note!“ (Die Wiederholung des kurzen „o“-Lauts in „croaked“ und „note“ ahmt den krächzenden und unangenehmen Klang des Frosches nach.)

* „Die Nachtigall wurde vor Schreck blass.“ (Die Wiederholung des „i“-Lauts in „nightingale“ und „fright“ erzeugt ein Gefühl von Angst und Verletzlichkeit.)

6. Ironie:

* Das gesamte Gedicht basiert auf Ironie, da das oberflächliche Lob und das manipulative Verhalten des Frosches zum Untergang der Nachtigall führen.

* Die selbsternannte musikalische Kompetenz des Frosches ist ironisch, da ihm jegliches wirkliche Verständnis für Musik fehlt.

7. Übertreibung:

* "Der Frosch, er blähte vor Stolz die Kehle auf." (Die Übertreibung des Stolzes des Frosches unterstreicht seine Arroganz und Dummheit.)

* „Sie hat die ganze Nacht gesungen, ihre Stimme war so klar.“ (Die Übertreibung des Gesangs der Nachtigall unterstreicht ihre Hingabe und ihr Talent.)

Diese Redewendungen tragen zum Humor und zur Satire des Gedichts sowie zu seiner zugrunde liegenden Botschaft über die Gefahren der Schmeichelei und das Bedürfnis nach Selbstwertgefühl bei.

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