- Die wachsende Größe ihres Publikums: Die Popularität der Beatles explodierte in den frühen 1960er-Jahren und die Größe ihres Publikums wuchs exponentiell. Dies machte es für sie immer schwieriger, sichere und unterhaltsame Shows zu veranstalten. Bei manchen Konzerten war der Andrang so groß und unruhig, dass die Beatles sich selbst kaum spielen hören konnten.
- Der Wunsch der Band, sich auf Studioaufnahmen zu konzentrieren: Die Beatles experimentierten im Studio ständig mit neuen Klängen und Techniken und hatten das Gefühl, dass sie ein höheres Maß an musikalischer Qualität erreichen könnten als in einer Live-Umgebung.
- Die persönlichen Probleme der Bandmitglieder: In den späten 1960er Jahren hatten die Beatles mit einer Reihe persönlicher Probleme zu kämpfen, darunter Drogenkonsum, Beziehungsprobleme und kreative Differenzen. Diese Probleme machten es ihnen schwer, weiterhin effektiv als Band zusammenzuarbeiten.
- Die Ermordung von John Lennon: Im Dezember 1980 wurde John Lennon vor seiner New Yorker Wohnung ermordet. Dieses Ereignis hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Beatles und sie beschlossen, nie wieder live aufzutreten.