1. Nachbarschaft und Territorium :Bandenmitglieder leben oft in bestimmten Vierteln oder Gebieten, die von ihrer Bande kontrolliert werden. Diese Gebiete können durch ein hohes Maß an Armut, Kriminalität und sozialer Ungleichheit gekennzeichnet sein.
2. Beteiligt an kriminellen Aktivitäten :Viele Bandenmitglieder sind an verschiedenen illegalen Aktivitäten wie Drogenhandel, Prostitution, Diebstahl und Erpressung beteiligt. Diese Aktivitäten können eine Einnahme-, Macht- und Statusquelle innerhalb der Bande sein.
3. Anfällig für Gewalt :Banden sind oft in gewalttätige Konflikte mit rivalisierenden Banden verwickelt, die zu Schießereien, Messerstechereien und anderen Gewalttaten führen. Diese Gewalt kann als notwendig zum Selbstschutz, zur Kontrolle des Territoriums und zur Vergeltung angesehen werden.
4. Leben in Armut :Bandenmitglieder stammen häufig aus einkommensschwachen Verhältnissen und stehen möglicherweise vor Herausforderungen wie Arbeitslosigkeit, schlechter Wohnsituation und eingeschränktem Zugang zu Bildung und Ressourcen.
5. Loyal gegenüber der Bande :Bandenmitglieder haben oft ein starkes Gefühl der Loyalität gegenüber ihrer Bande und betrachten diese möglicherweise als Ersatz für familiäre oder andere soziale Unterstützung.
6. Verstrickt in einen Kreislauf der Gewalt :Gewalt kann für Gangmitglieder normalisiert und als Lebensart akzeptiert werden. Sie könnten in einem Kreislauf aus Vergeltung und Gewalt gefangen sein.
7. Umgang mit Drogenmissbrauch :Drogenmissbrauch wie Alkohol, Drogen und verschreibungspflichtige Medikamente ist bei Bandenmitgliedern häufig weit verbreitet, um mit dem Stress und den Herausforderungen des Bandenlebens zurechtzukommen.
8. Trauma erleben :Bandenmitglieder haben möglicherweise Traumata, Gewalt oder andere herausfordernde Lebensumstände erlebt, die zu ihrer Beteiligung an Banden beigetragen haben.
Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Bandenmitglieder gleich leben und ihre Lebensstile erheblich variieren können. Einige beteiligen sich möglicherweise aktiv an kriminellen Aktivitäten und Gewalt, während andere nach Möglichkeiten suchen, das Bandenleben zu verlassen und positivere Wege einzuschlagen.