1. Bandenbeteiligung: Jugendliche Bandenmitglieder sind in der Regel an einer Bande beteiligt, bei der es sich um eine Gruppe von Personen handelt, die eine gemeinsame Identität haben und kriminelle Aktivitäten ausüben. Banden vermitteln ihren Mitgliedern oft ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Schutzes, können aber auch zu Gewalt und anderen negativen Folgen führen. Jugendliche, die nicht an Banden beteiligt sind, sind seltener in kriminelle Aktivitäten verwickelt.
2. Kriminelle Aktivität: Jugendliche Bandenmitglieder sind häufiger in kriminelle Aktivitäten verwickelt als Jugendliche, die keiner Bande angehören. Dies liegt daran, dass Banden ihren Mitgliedern häufig die Möglichkeit bieten, sich an kriminellen Aktivitäten wie Drogenhandel, Diebstahl und Gewalt zu beteiligen. Jugendliche, die nicht in Banden sind, haben diese Möglichkeiten seltener.
3. Risikofaktoren: Es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die zur Beteiligung junger Menschen an Banden führen können, darunter Armut, familiäre Probleme und Gewalt. Jugendliche, die diesen Risikofaktoren ausgesetzt sind, schließen sich eher einer Bande an.
4. Konsequenzen: Die Folgen der Beteiligung von Jugendbanden können schwerwiegend sein und zu Gewalt, Inhaftierung und Tod führen. Jugendliche, die nicht in Banden eingebunden sind, sind von diesen Folgen seltener betroffen.
Insgesamt handelt es sich bei Jugendbandenmitgliedern und Jugendlichen um zwei unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichen Merkmalen, Risikofaktoren und Folgen. Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen zu verstehen, um wirksame Präventions- und Interventionsstrategien zu entwickeln.