Hier ist der Grund:
* Militärbestattungen: Dabei handelt es sich um formelle Veranstaltungen, die besonderen Vorschriften und Protokollen unterliegen. Sie sind für Militärangehörige, die im aktiven Dienst sterben, obligatorisch und beinhalten bestimmte Rituale und Ehrungen.
* Gedenkdienste: Hierbei handelt es sich um eher informelle Zusammenkünfte, bei denen das Leben des Verstorbenen gefeiert wird. Sie können an verschiedenen Orten stattfinden (Kirche, Bestattungsinstitut oder sogar im Park) und werden auf die Vorlieben des Einzelnen zugeschnitten.
Das Kommando kann Gedenkfeiern fördern und unterstützen, um Folgendes zu erreichen:
* Bieten Sie eine Plattform für Trauer und Erinnerung: Gedenkgottesdienste ermöglichen es Familienangehörigen, Freunden und Kameraden, zusammenzukommen und Erinnerungen an den Verstorbenen auszutauschen.
* Förderung des Zusammenhalts der Einheit: Die Teilnahme an einer Gedenkfeier kann Soldaten dabei helfen, ihre Trauer zu verarbeiten und sich in einer schwierigen Zeit gegenseitig beizustehen.
* Ehren Sie das Andenken des Verstorbenen: Gedenkgottesdienste bieten die Gelegenheit, das Leben und die Opfer des Soldaten zu würdigen.
Allerdings würde die Einführung von Gedenkgottesdiensten das Recht des Einzelnen beeinträchtigen, selbst zu entscheiden, wie er an das Leben seiner Angehörigen erinnern möchte. Daher kann das Kommando diese Dienste nur fördern und unterstützen, nicht aber dazu verpflichten.