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Was inspirierte Aaron Copland zum Schreiben von Musik?

Aaron Copland wurde von vielen Dingen zum Musikschreiben inspiriert, darunter:

* Amerikanische Volksmusik: Copland wurde in Brooklyn, New York, geboren und kam schon in jungen Jahren mit amerikanischer Volksmusik in Kontakt. Er liebte die Einfachheit und Direktheit von Volksliedern und nutzte sie oft als Grundlage für seine eigenen Kompositionen.

* Jazz: Copland war auch ein Fan des Jazz und wurde besonders vom improvisatorischen Charakter des Jazz beeinflusst. In vielen seiner Kompositionen verwendete er Jazzelemente, etwa in seinem „Klavierkonzert“ und seinem „Klarinettenkonzert“.

* Klassische Musik: Copland studierte klassische Musik an der Juilliard School und wurde stark von den Werken von Komponisten wie Bach, Beethoven und Brahms beeinflusst. Er bewunderte die Handwerkskunst und das technische Können dieser Komponisten und versuchte, einige ihrer Techniken in seine eigene Musik zu integrieren.

* Die amerikanische Landschaft: Auch Copland ließ sich von der amerikanischen Landschaft inspirieren. Er liebte die Weite und Schönheit des amerikanischen Westens und schrieb oft Musik, die seine Erfahrungen dort widerspiegelte. Seine „Appalachian Spring“ und „Billy the Kid“ sind zwei Beispiele seiner von Landschaften inspirierten Kompositionen.

* Sein jüdisches Erbe: Copland war ein praktizierender Jude und sein jüdisches Erbe spielte in seiner Musik eine Rolle. Er schrieb mehrere Stücke jüdischer Musik, darunter seine „Drei hebräische Lieder“ und sein „Am Anfang“.

Coplands Musik spiegelt seine vielen Einflüsse wider. Er war ein wahrhaft amerikanischer Komponist, und seine Musik ist eine Hommage an das amerikanische Leben und die amerikanische Kultur.

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