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Was wissen Sie über Mozart KV 491?

Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488 (ursprünglich KV 491) ist ein dreisätziges Werk, das vermutlich zwischen dem 2. und 4. März 1786 komponiert und am 2. April desselben Jahres in Wien uraufgeführt wurde ein von der Schülerin des Komponisten, Therese von Trattnern, gefördertes Konzert. Nach Angaben der Neuen Wiener Zeitung vom 15. April 1786 spielte der Komponist den Solopart.

Das Werk ist für Soloklavier, zwei Oboen, zwei Fagotte, zwei Hörner und Streicher besetzt.

Die Tonart A-Dur des Konzerts ist für ein Mozart-Klavierkonzert relativ selten (er komponierte mehr in der Tonart C als in jedem anderen), und vielleicht wegen ihrer Helligkeit wurde die Tonart für seine Konzertrondos bevorzugt.

Aus dem Autograph geht hervor, dass das Konzert ursprünglich in D-Dur (Köchels KV 491), dann in Des (Köchels KV 491a) und schließlich in A (Köchels KV 488) stand.

Das Orchester beginnt das Konzert mit einer kurzen Einleitung in Sonatenform. Der Durchführungsteil moduliert kurz nach A-Moll, bevor er nach A-Dur zurückkehrt. Der zweite Satz ist in ternärer Form (ABA) und der dritte ist ein Rondo in Sonatenform mit einer kurzen Kadenz, die zur Coda führt.

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