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Wofür steht Tempo in der Musik?

Der Begriff „Tempo“ bezieht sich in der Musik auf das Tempo oder die Geschwindigkeit, mit der ein Musikstück gespielt wird. Es bestimmt das Gesamttiming und den Fluss der Musik. Tempoangaben werden in der Regel am Anfang oder innerhalb einer Partitur angegeben und dienen den Interpreten als Orientierungshilfe bei der Festlegung der geeigneten Geschwindigkeit oder des richtigen Tempos für das Stück.

Tempoangaben können auf verschiedene Arten erfolgen:

1. Italienische Begriffe:

A. Grab:Sehr langsam und feierlich

B. Lento:Langsam und gemächlich

C. Adagio:Langsam und stattlich

D. Andante:Moderates oder Schritttempo

e. Moderato:Mäßig schnell

F. Allegro:Schnell und lebendig

G. Vivace:Lebhaft und schnell

H. Presto:Sehr schnell und schnell

ich. Prestissimo:Extrem schnell

2. Metronomische Markierungen:

Zusätzlich zu diesen italienischen Begriffen können Komponisten auch mithilfe von Metronomangaben präzise Tempoangaben machen. Ein Metronom ist ein Gerät, das regelmäßig hörbare Ticks in einem gleichmäßigen Tempo erzeugt. Metronomische Markierungen werden in Schlägen pro Minute (bpm) ausgedrückt und mit der Abkürzung „M.M.“ angegeben. gefolgt von der Anzahl der Schläge pro Minute. „M.M. =60“ bedeutet beispielsweise, dass das Tempo des Stücks 60 Schläge pro Minute betragen sollte.

Für Musiker ist es wichtig, das angegebene Tempo einzuhalten, um das vom Komponisten beabsichtigte rhythmische Gefühl und den Charakter der Musik genau zu vermitteln. Das Tempo kann die emotionale Wirkung und Interpretation eines Musikstücks stark beeinflussen.

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