Die Hauptfigur des Buches, Bob, ist ein Obdachloser, der auf den Straßen von New York City lebt. Der Roman folgt Bob, während er in der rauen Umgebung der Stadt ums Überleben kämpft. Er muss mit Hunger, Kälte und Gewalt klarkommen. Er muss auch mit dem Stigma kämpfen, das mit Obdachlosigkeit verbunden ist.
Sucht
Bob ist auch drogenabhängig. Er nimmt Drogen, um dem Schmerz seines Lebens zu entkommen. Der Roman erforscht die zerstörerische Kraft der Sucht. Bobs Sucht ruiniert sein Leben und führt schließlich zu seinem Tod.
Geisteskrankheit
Auch Bob kämpft mit einer psychischen Erkrankung. Bei ihm wird Schizophrenie diagnostiziert. Der Roman untersucht die Herausforderungen, die das Leben mit einer psychischen Erkrankung mit sich bringt. Bobs Geisteskrankheit macht es ihm schwer, in der Gesellschaft zu funktionieren. Es macht ihn auch anfälliger für die Ausbeutung durch andere.
Einlösung
Der Roman bietet auch eine Botschaft der Hoffnung. Bob kann durch seine Beziehung mit einer Frau namens Mary Erlösung finden. Mary ist eine Sozialarbeiterin, die Bob hilft, von den Drogen loszukommen und eine Unterkunft zu finden. Sie hilft ihm auch, seine Geisteskrankheit zu bewältigen. Bobs Beziehung zu Mary gibt ihm die Kraft, seine Herausforderungen zu meistern und ein neues Leben zu beginnen.