In einem Interview mit der Zeitschrift Rolling Stone aus dem Jahr 1968 sagte Hendrix beispielsweise:„Ich bin für die Macht der Schwarzen, aber ich glaube nicht an Gewalt. Ich glaube nicht daran, Menschen zu töten.“ Er sagte auch, dass er die Black Panthers unterstütze, eine militante schwarze nationalistische Gruppe.
Allerdings machte Hendrix auch Aussagen, die darauf hindeuteten, dass er kein strikter Anhänger einer bestimmten politischen Ideologie sei. Im selben Interview mit dem Rolling Stone sagte er:„Ich glaube nicht an Politik. Ich glaube an Musik.“ Er sagte auch, dass er nicht an Wahlen teilgenommen habe.
Insgesamt scheint es, dass Jimi Hendrix ein komplexer Mensch war, dessen politische Ansichten sich nicht leicht kategorisieren ließen. Ihm ging es eindeutig um soziale Gerechtigkeit und die Rechte der Afroamerikaner, aber er war auch misstrauisch gegenüber Gewalt und Dogmen.