- Gibson Les Paul Standard: Dieses ikonische Modell verfügte über einen Mahagoni-Korpus mit geschnitzter Ahorndecke, einen einteiligen Mahagoni-Hals und zwei PAF-Humbucker-Tonabnehmer. Die Les Paul von 1959 wird von vielen als der Höhepunkt des E-Gitarren-Designs angesehen und ist bei Sammlern und Spielern gleichermaßen sehr begehrt.
- Gibson SG-Standard: Die 1961 eingeführte SG (Solid Guitar) löste die Les Paul als Flaggschiffmodell von Gibson ab. Der SG zeichnete sich durch ein moderneres und schlankeres Design mit einem massiven Mahagoni-Korpus, einem dünneren Hals und zwei PAF-Humbucker-Tonabnehmern aus.
- Gibson ES-335TD: Die ES-335TD (Thin-Line Double Cutaway) war eine Semi-Hollow-Gitarre mit einem laminierten Ahornkorpus, einem Mahagonihals und zwei PAF-Humbucker-Tonabnehmern. Der ES-335TD war bei Jazz- und Bluesgitarristen beliebt und ist bis heute ein beliebtes Modell.
- Gibson Firebird I: Der Firebird I war eine radikale Abkehr von Gibsons traditionellen Designs und zeichnete sich durch eine umgekehrte Korpusform, eine nicht symmetrische Kopfplatte und einen einzelnen „Mini-Humbucker“-Tonabnehmer in der Brückenposition aus. Der Firebird I war bei Rock'n'Roll-Gitarristen beliebt und ist auch heute noch ein beliebtes Modell.
- Gibson Explorer: Die Gibson Explorer war ein weiteres radikales Design, das sich durch eine spitze Korpusform und zwei kraftvolle Humbucker-Tonabnehmer auszeichnete. Die Explorer war in den 1950er Jahren nicht so beliebt wie einige andere Modelle von Gibson, gewann jedoch in späteren Jahrzehnten an Popularität und ist heute eine klassische Gibson-Gitarre.