Die Doppelhemmung war eine der wichtigsten technischen Entwicklungen im Klavierbau des 19. Jahrhunderts. Es ermöglichte eine viel schnellere und gleichmäßigere Wiederholung von Noten, was für das virtuose Spiel, das in der Romantik populär wurde, unerlässlich war. Auch die anderen drei Optionen stellten bedeutende Verbesserungen dar, die das Klavier zu einem vielseitigeren und ausdrucksstärkeren Instrument machten.