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Wie entsteht die Schwingung einer Flöte?

Bei einer Flöte entsteht die Schwingung, die den Klang erzeugt, wenn Luft durch ein Loch in der Seite des Instruments geblasen wird. Dieser Luftstrom erzeugt eine Störung der Luft im Inneren der Flöte, die sich über die gesamte Länge der Flöte ausbreitet und die Luft im Inneren zum Vibrieren bringt. Die Form und Länge der Flöte sowie die Größe und Position der Löcher bestimmen die Tonhöhe und den Ton des erzeugten Klangs.

Luft aus dem Atem eines Musikers strömt durch ein Loch in der Seite der Flöte, das sogenannte Mundloch, und trifft auf eine scharfe Kante, die sogenannte Mundlochplatte. Dadurch teilt sich der Luftstrom, es entstehen Turbulenzen und es bilden sich Wirbel im Inneren der Flöte.

Diese Wirbel schaffen die notwendigen Bedingungen für die Resonanz der Luftsäule im Inneren der Flöte. Die Luftsäule in der Flöte fungiert als Resonator, der die von den Wirbeln erzeugten Schallwellen verstärkt und in musikalische Töne umwandelt.

Die Tonhöhe des erzeugten Tons wird durch die Länge der Luftsäule im Inneren der Flöte bestimmt. Kürzere Flöten erzeugen höhere Töne, während längere Flöten tiefere Töne erzeugen. Die Größe und Position der Löcher in der Flöte beeinflussen auch die Tonhöhe, sodass der Musiker die gespielten Noten steuern kann.

Durch Manipulation des Luftdrucks und der Position ihrer Finger auf den Löchern können Flötenspieler ein breites Spektrum an Tonhöhen erzeugen und Melodien erzeugen.

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