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Wenn ein Orgelspieler dem Tenorsaxophon sagt, dass er ein Lied in B-Dur spielen soll, damit es so gestimmt werden kann, wie es vom Spieler gespielt werden soll?

Wenn ein Orgelspieler dem Tenorsaxophon sagt, er solle ein Lied in B-Dur spielen, fordert er den Saxophonisten auf, das Lied in einer Tonart zu spielen, die einen Ganzton tiefer als die geschriebene Tonart ist. Das bedeutet, dass der Saxophonist seinen Fingersatz entsprechend anpassen muss, indem er jede Note einen Ganzton tiefer als notiert spielt. Wenn die geschriebene Musik beispielsweise verlangt, dass das Saxophon ein C spielt, muss der Saxophonist stattdessen ein B spielen.

Es gibt einige Gründe, warum ein Orgelspieler den Saxophonisten bitten könnte, in B-Dur zu spielen. Ein Grund dafür ist, dass die Orgel möglicherweise auf eine andere Tonhöhe gestimmt ist als das Saxophon. Wenn die Orgel beispielsweise auf A-440 gestimmt ist, muss der Saxophonist B-Dur spielen, um mit der Orgel im Einklang zu sein. Ein weiterer Grund, warum ein Orgelspieler den Saxophonisten bittet, in B-Dur zu spielen, besteht darin, das Lied anders klingen zu lassen. Das Spielen in einer tieferen Tonart kann einem Song einen dunkleren, düstereren Klang verleihen.

Hier ein paar Tipps für Saxophonisten, wie man in B-Dur spielt:

* Verwenden Sie den richtigen Fingersatz. Der Fingersatz für jede Note in B-Dur ist einen Ganzton tiefer als der Fingersatz für dieselbe Note in C.

* Passen Sie Ihren Ansatz an. Möglicherweise müssen Sie Ihren Ansatz leicht anpassen, um einen klaren, vollen Klang in B-Dur zu erzeugen.

* Üben Sie regelmäßig. Der beste Weg, Ihr Spiel in jeder Tonart zu verbessern, ist regelmäßiges Üben. Versuchen Sie, Tonleitern, Übungen und Lieder in B-Dur zu spielen, bis Sie mit der Tonart vertraut sind.

Mit ein wenig Übung können Sie problemlos Tenorsaxophon in B-Dur spielen.

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