1. Mechanische Energie :
- Der Musiker zupft die Saiten der Gitarre und überträgt so mechanische Energie auf die Saiten.
2. Saitenvibrationen und Klang :
- Die gezupften Saiten vibrieren und erzeugen mechanische Schallwellen.
3. Elektromagnetische Induktion :
- Durch die Vibrationen der Saiten geraten die Tonabnehmer (Elektromagnete) der Gitarre in Schwingung.
- Dadurch wird in den Tonabnehmern ein elektrischer Wechselstrom induziert.
4. Elektrische Signalverarbeitung :
- Das elektrische Signal der Tonabnehmer wird von den elektronischen Schaltkreisen der Gitarre oder externen Effektpedalen (sofern verwendet) verarbeitet.
– Diese Schaltkreise können den Klang, die Lautstärke, die Verzerrung und andere Effekte des Signals verändern.
5. Elektrische Signalverstärkung :
- Das verarbeitete elektrische Signal wird an einen Gitarrenverstärker gesendet, der das Signal deutlich verstärkt.
6. Umwandlung in Ton :
- Der Verstärker wandelt das verstärkte elektrische Signal über seine(n) Lautsprecher wieder in Schallwellen um.
- Der verstärkte Ton ist das, was das Publikum hört.
7. Elektrische Energie :
- Der Gitarrenverstärker benötigt zum Betrieb Strom aus einer Steckdose. Diese Energie wird verwendet, um die elektronischen Schaltkreise des Verstärkers mit Strom zu versorgen.
8. Menschliche Energie :
- Letztendlich ist die Energiequelle für das Spielen der E-Gitarre die körperliche Anstrengung des Musikers beim Anschlagen oder Zupfen der Saiten und beim Betätigen der Bedienelemente der Gitarre.
Diese verschiedenen Formen der Energieumwandlung wirken zusammen, um die körperlichen Aktionen des Musikers in verstärkte Schallwellen umzuwandeln, die vom Publikum genossen werden können.