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Wenn ein Mädchen als Junge spielt und in einer Jungenband Keyboard spielt?

Die Ausreißer

The Runaways waren eine reine Mädchen-Rockband, die 1975 in Los Angeles gegründet wurde. Die Band wurde von Kim Fowley, einer ehemaligen Plattenproduzentin und Songwriterin, geleitet. Die Runaways waren eine der ersten rein weiblichen Bands, die kommerziellen Erfolg hatte, und ihre Musik wurde als Einfluss auf eine Reihe späterer Musikerinnen angesehen.

Zur Besetzung der Runaways gehörten Joan Jett (Leadgitarre), Cherie Currie (Leadgesang), Lita Ford (Gitarre), Sandy West (Schlagzeug) und Jackie Fox (Bass). Die Band veröffentlichte vier Studioalben, bevor sie sich 1979 auflöste.

1977 veröffentlichten die Runaways das Album „Waitin‘ for the Night“. Die Lead-Single des Albums, „Cherry Bomb“, war ein kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 20 der Billboard Hot 100-Charts. Im Musikvideo zu „Cherry Bomb“ posiert Cherie Currie als Junge, der in einer reinen Jungenband Keyboard spielt.

Die Musik der Runaways zeichnete sich durch ihren rauen und aggressiven Sound aus. Die Texte der Band befassten sich oft mit Themen wie Teenager-Rebellion, Sexualität und Drogenkonsum. Die Runaways wurden von manchen wegen ihrer expliziten Texte und provokanten Bühnenauftritte kritisiert, aber sie erlangten auch bei jungen Leuten eine große Anhängerschaft.

Die Runaways lösten sich 1979 auf, ihre Musik war jedoch weiterhin einflussreich. Die Band wurde als Einfluss auf eine Reihe späterer Musikerinnen genannt, darunter Courtney Love, Hole und Paramore.

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