- Kristalle -Die ersten Funkempfänger basierten auf der Verwendung von Kristallen wie Bleiglanz (Bleisulfid) oder Silizium zur Erkennung von Radiowellen. Diese Kristalle hatten die Eigenschaft, Wechselstrom gleichzurichten, was bedeutete, dass sie die hochfrequenten Wechselstrom-Radiowellen in ein niederfrequentes Wechselstromsignal umwandeln konnten, das verstärkt werden konnte.
- Spulen - Drahtspulen wurden verwendet, um Induktoren zu bilden, die zur Speicherung elektrischer Energie verwendet werden. Induktivitäten wurden in Kombination mit Kondensatoren verwendet, um Resonanzkreise zu bilden, die auf die Frequenz des gewünschten Radiosenders abgestimmt waren.
- Kondensatoren -Kondensatoren werden zur Speicherung elektrischer Ladung verwendet. Sie wurden in Kombination mit Induktivitäten verwendet, um Resonanzkreise zu bilden, und sie dienten auch dazu, den Gleichstromfluss durch den Funkempfänger zu blockieren.
- Batterien - Für die Stromversorgung des Funkempfängers wurden Batterien verwendet. Frühe Radioempfänger verwendeten Nasszellenbatterien, die aus einem mit einer Elektrolytlösung gefüllten Glasgefäß und zwei Metallelektroden bestanden.
- Antennen -Antennen wurden zum Empfang von Radiowellen verwendet. Frühe Radioempfänger verwendeten Langdrahtantennen, bei denen es sich lediglich um in der Luft aufgereihte Drahtlängen handelte.
- Kopfhörer - Zum Radiohören wurden Kopfhörer verwendet. Frühe Kopfhörer bestanden aus einem Paar kleiner Lautsprecher, die an die Ohren gehalten wurden.
- Vakuumröhren -Vakuumröhren wurden später als effizientere Methode zur Erkennung und Verstärkung von Radiowellen entwickelt. Sie ersetzten Kristalle als wichtigste aktive Komponenten in Funkempfängern und -sendern.