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Wer war Geigenlehrer?

Joseph Joachim (28. Juni 1831–15. August 1907) war ein ungarischer Geiger, Lehrer, Komponist und Dirigent. Joachim, auch „ungarischer Orpheus“ genannt, war einer der berühmtesten und einflussreichsten Geiger des 19. Jahrhunderts. Er war Widmungsträger des Violinkonzerts a-Moll op. 53 von Antonín Dvořák (1882) und das Violinkonzert Nr. 2 d-Moll von Max Bruch (1878) und beide wurden uraufgeführt.

Joachim war ein Wunderkind und debütierte im Alter von sieben Jahren. Er studierte bei Stanisław Serwaczyński und später bei Ferdinand David am Leipziger Konservatorium. Außerdem studierte er Komposition bei Moritz Hauptmann.

Joachims Karriere als Solist führte ihn durch ganz Europa und er trat mit vielen der führenden Orchester seiner Zeit auf. Er war auch Kammermusiker und trat mit vielen der führenden Musiker seiner Zeit auf, darunter Clara Schumann, Johannes Brahms und Joseph Hellmesberger sen.

Joachim war auch ein engagierter Lehrer und unterrichtete von 1869 bis 1907 am Wiener Konservatorium. Er war auch der Gründer des Joachim Quartetts, eines der renommiertesten Streichquartette seiner Zeit.

Joachim hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des Geigenspiels und seine Lehren hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf Geiger auf der ganzen Welt. Er gilt als einer der größten Geiger aller Zeiten und sein Vermächtnis inspiriert und bildet Musiker bis heute weiter.

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