Hier sind die spezifischen Noten und warum bestimmte Primärakkorde möglicherweise nicht gut harmonieren:
1. Wurzel (Do): Der I-Akkord (Tonika) harmoniert gut mit dem Grundton (Do).
2. Zweiter (Re): Während der IV-Akkord (Subdominante) manchmal funktionieren kann, kann er schwach oder unvollständig klingen, insbesondere wenn die Melodienote die Haupttontendenz betont.
3. Dritter (Mi): Der I-Akkord (Tonika) sorgt für die stärkste Harmonisierung der Terz (Mi).
4. Vierter (Fa): Sowohl der I-Akkord (Tonika) als auch der V-Akkord (Dominante) können je nach Kontext die Quarte (Fa) harmonisieren.
5. Fünfter (Sol): Der V-Akkord (Dominante) sorgt für die stärkste Harmonisierung der Quinte (Sol).
6. Sechster (La): Der I-Akkord (Tonika) und der VI-Akkord (Submediant) können beide funktionieren, aber der VI-Akkord kann einen farbenfroheren oder unerwarteteren Klang erzeugen.
7. Siebtes (Ti): Der V-Akkord (Dominante) sorgt für die stärkste Harmonisierung der Septime (Ti).
Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass die Musiktheorie flexibel ist und es je nach musikalischem Kontext und Absicht des Komponisten Ausnahmen oder Fälle geben kann, in denen ein Primärakkord eine Note effektiv harmonisieren kann. Daher ist es immer am besten, zu experimentieren und harmonische Prinzipien auf kreative Weise zu nutzen, um das gewünschte musikalische Ergebnis zu erzielen.