Gibson Les Paul:
* Fester Körper: Die Les Paul verfügt über einen massiven Mahagonikorpus, der zu ihrem warmen und resonanten Klang beiträgt.
* Humbucker: Les Pauls verfügen normalerweise über zwei Humbucker-Tonabnehmer, die für ihren dicken, vollen und geräuscharmen Klang bekannt sind.
* Tune-o-matic-Brücke und Stop-Saitenhalter: Dieses Brückendesign bietet hervorragendes Sustain und Intonation und macht die Les Paul zu einer großartigen Wahl für härtere Musikgenres wie Blues, Rock und Hard Rock.
Fender Stratocaster:
* Fester Körper: Auch Stratocaster haben einen massiven Korpus, meist aus Erle oder Esche. Die Holzart beeinflusst vor allem den Klang und die Gewichtscharakteristik der Gitarre.
* Single-Coil-Tonabnehmer: Strats verfügen über drei Single-Coil-Tonabnehmer, die für ihre Klarheit, Helligkeit und Vielseitigkeit bekannt sind. Sie bieten eine große Auswahl an Tönen, die für verschiedene Genres von Country und Blues bis hin zu Funk, Rock und Pop geeignet sind.
* Tremolo-Brücke: Das synchronisierte Tremolo-System der Stratocaster, oft auch „Whammy Bar“ genannt, ermöglicht es Spielern, ganz einfach Vibrato-Effekte und Dive-Bombs zu erzeugen.
Sowohl die Les Paul als auch die Stratocaster haben den Sound unzähliger legendärer Gitarristen geprägt und die Entwicklung von Rock, Blues und vielen anderen Genres beeinflusst. Die „bessere“ Gitarre hängt letztendlich vom persönlichen Spielstil, den musikalischen Vorlieben und dem gewünschten Klang ab. Jedes Instrument hat seinen einzigartigen Charakter und ist innerhalb seines jeweiligen Genres hervorragend.