Paralleltonarten werden in der klassischen Musik häufig verwendet, um einen Kontrast zwischen zwei Abschnitten eines Stücks zu schaffen. Beispielsweise könnte ein Stück in der Tonart C-Dur für einen Abschnitt in einer anderen Stimmung oder einem anderen Tempo in die Tonart A-Moll modulieren.
Auch mit Parallelschlüsseln lassen sich interessante harmonische Effekte erzeugen. Wenn Sie beispielsweise einen Akkord in einer parallelen Tonart über einem Akkord in der anderen Tonart spielen, kann dies ein Gefühl von Spannung oder Dissonanz erzeugen.
Hier ist eine Tabelle mit allen Parallelschlüsseln:
| Dur-Tonart | Moll-Tonart |
|---|---|
| C-Dur | A-Moll |
| G-Dur | e-Moll |
| D-Dur | h-Moll |
| Ein Hauptfach | F♯-Moll |
| E-Dur | C♯-Moll |
| B-Dur | g♯-Moll |
| F♯-Dur | D♯-Moll |
| C♯-Dur | A♯-Moll |
| F-Dur | d-Moll |
| B-Dur | g-Moll |
| Es-Dur | c-Moll |
| Ab-Dur | f-Moll |
Das Verständnis des Konzepts der Paralleltonarten ist für Musiktheorie und Komposition von wesentlicher Bedeutung. Es kann verwendet werden, um interessante und komplexe harmonische Verläufe zu erzeugen sowie für Kontrast und Abwechslung innerhalb eines Musikstücks zu sorgen.