Der P-Bass verfügt über einen massiven Korpus, meist aus Erle oder Esche, und einen charakteristischen Split-Coil-Tonabnehmer, der in der Nähe des Stegs positioniert ist. Diese Tonabnehmeranordnung erzeugt einen warmen und druckvollen Klang, der sich ideal zum Spielen einer Vielzahl von Genres eignet, darunter Rock, Blues, Jazz und Country.
Der P-Bass hat eine Mensur von 34 Zoll, was bedeutet, dass der Abstand vom Sattel zum Steg 34 Zoll beträgt. Dadurch hat der P-Bass eine relativ niedrige Saitenspannung, wodurch er einfacher zu spielen ist als einige andere Bassgitarren.
Der P-Bass ist außerdem für sein schlichtes und geradliniges Design bekannt. Es verfügt über vier Bedienknöpfe:Lautstärke, Ton und zwei Regler, die die Balance zwischen den beiden Hälften des Split-Coil-Tonabnehmers steuern. Dadurch ist es einfach, eine Vielzahl unterschiedlicher Sounds einzuwählen.
Im Laufe der Jahre wurde der P-Bass von unzähligen legendären Bassisten verwendet, darunter James Jamerson, Carol Kaye, John Paul Jones und Geddy Lee. Dank seines vielseitigen und zuverlässigen Klangs ist es auch eine beliebte Wahl für Studioaufnahmen.
Zusätzlich zum Original-P-Bass hat Fender auch mehrere Variationen und Sondereditionen des Instruments herausgebracht, wie zum Beispiel den P-Bass Special, den P-Bass Deluxe und den P-Bass American Standard. Diese Varianten bieten unterschiedliche Funktionen und Ausstattungen, wie z. B. unterschiedliche Tonabnehmerkonfigurationen, Ausführungen und Hardware.