Es ist wichtig, die Impedanz des Verstärkers an die Impedanz Ihrer Last, in diesem Fall der Lautsprecher, anzupassen.
Beim Anschluss mehrerer Lautsprecher an einen Verstärker wird die Gesamtlastimpedanz aus der Parallelkombination der einzelnen Lautsprecherimpedanzen berechnet.
In Ihrem Fall haben Sie drei 4-Ohm-Lautsprecher und zwei 10-Zoll-Lautsprecher.
Die Impedanz der Lautsprecher lässt sich nach folgender Formel berechnen:
- Impedanz(Z) =(R1 x R2) / (R1 + R2 + R3)
Da Sie zwei 10-Zoll-Lautsprecher in Reihe schalten, addiert sich die Impedanz:
- 8 Ohm + 8 Ohm =16 Ohm
Betrachten Sie also Ihr Setup:
- 4 Ohm // 4 Ohm // 4 Ohm // 16 Ohm =1,33 Ohm
Die Gesamtimpedanz der parallel geschalteten Lautsprecher beträgt:1,33 Ohm.
Der Anschluss einer 2-Ohm-Last an einen Verstärker mit einer Nennleistung von mindestens 2 Ohm ist unsicher.
Diese Impedanzfehlanpassung kann dazu führen, dass der Verstärker überhitzt, zu viel Strom zieht und in den Schutzmodus wechselt oder beschädigt wird.
Um einen sicheren Betrieb und optimale Klangqualität zu gewährleisten, ist es wichtig, die richtige Kombination aus Verstärker und Lautsprechern zu verwenden.