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Welche vier verschiedenen Arten von Gitarrenbrücken gibt es?

1. Tune-o-matic-Brücke:

– Typischerweise bei Gibson-Gitarren zu finden.

- Besteht aus einer Metallbrücke mit zwei Befestigungspfosten, die sie an Ort und Stelle halten.

- Die Saiten sind an einem Ende am Steg und am anderen Ende am Saitenhalter verankert.

- Die Intonation wird durch Schrauben eingestellt, die den Steg nach vorne oder hinten bewegen.

2. Stratocaster-Brücke:

- Auf Fender Stratocaster-Gitarren und vielen anderen E-Gitarren zu finden.

- Besteht aus einem Metallblock mit sechs einzelnen Sätteln.

- Jeder Sattel ist in Höhe und Intonation verstellbar.

- Die Saiten sind an einem Ende an den Saitenreitern und am anderen Ende an der Tremoloeinheit verankert.

3. Floyd-Rose-Brücke:

- Ein schwebendes Tremolo-Brückensystem.

– Auf vielen High-End-E-Gitarren zu finden.

- Besteht aus einer Sicherungsmutter, die die Saiten an der Kopfplatte festhält, und einem Steg mit Verriegelungsmechanismus.

- Mit der Tremolostange können vielfältige Tonhöheneffekte erzeugt werden, ohne dass die Saiten verstimmen.

4. Bigsby-Brücke:

- Ein Vibrato-Brückensystem.

- Auf vielen Gretsch-Gitarren zu finden.

- Besteht aus einer Metallplatte mit einer Feder, die am Saitenhalter befestigt ist.

- Wenn die Tremolostange gedrückt oder gezogen wird, dehnt oder komprimiert sich die Feder, wodurch sich der Steg bewegt und die Saiten ihre Tonhöhe ändern.

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