1. Wurzel (R): Dies ist die Note, die dem Akkord seinen Namen gibt. Es bildet die Grundlage des Akkords.
2. Große Terz (M3): Diese Note liegt drei Ganztöne (Schritte) über dem Grundton. Es fügt dem Akkord den charakteristischen „Dur“-Klang hinzu.
3. Perfekte Quinte (P5): Diese Note liegt fünf Halbtöne (Halbtöne) über dem Grundton. Es verleiht dem Akkord Fülle und Ausgewogenheit.
Durch die Kombination dieser Noten entsteht ein Dur-Akkord. Wenn Sie beispielsweise die Noten C, E und G zusammen spielen, entsteht ein C-Dur-Akkord mit C als Grundton, E als großer Terz und G als perfekter Quinte.
Die Intervalle des Dur-Akkords, insbesondere eine große Terz (vier Halbtöne) zwischen Grundton und Terz und eine kleine Terz (drei Halbtöne) zwischen Terz und Quinte, tragen zu seinem lebendigen und hellen Klang bei.
Es ist erwähnenswert, dass Dur-Akkorde eine der am häufigsten verwendeten harmonischen Strukturen in der westlichen Musik sind und erheblich zum Gesamtklang von Liedern, Melodien und Akkordfolgen beitragen.