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Bewegung und Beziehung von Intervallakkorden?

Die Bewegung und Beziehung zwischen Intervallen und Akkorden in der Musiktheorie umfasst die Untersuchung, wie Intervalle und Akkorde miteinander interagieren, um melodische, harmonische und strukturelle Aspekte in einer Musikkomposition zu schaffen. Hier sind die wichtigsten Konzepte, die Sie verstehen sollten:

1. Intervallbewegung:

Intervalle sind der Abstand zwischen zwei Tonhöhen und ihre Bewegung bezieht sich darauf, wie sie sich im Laufe der Zeit verändern. Intervalle können sich in drei Richtungen bewegen:

- Aufsteigend (nach oben):Die zweite Note ist höher als die erste Note.

- Absteigend (nach unten):Die zweite Note ist tiefer als die erste Note.

- Gleich (an Ort und Stelle bleiben):Die beiden Noten haben die gleiche Tonhöhe.

2. Intervallbeziehungen:

Intervalle werden anhand der Anzahl der Halbtöne (Halbtöne) zwischen den Noten klassifiziert. Die wichtigsten Intervalltypen sind:

- Unisono:0 Halbtonschritte (gleiche Tonhöhe)

- Moll-Sekunde:1 Halbton

- Große Sekunde:2 Halbtonschritte

- Moll-Terz:3 Halbtonschritte

- Große Terz:4 Halbtonschritte

- Perfekte Quarte:5 Halbtonschritte

- Erweiterte Quarte/Verminderte Quinte:6 Halbtonschritte

- Perfekte Quinte:7 Halbtonschritte

- Moll-Sechste:8 Halbtonschritte

- Große Sexte:9 Halbtonschritte

- Kleine Septime:10 Halbtonschritte

- Große Septime:11 Halbtonschritte

- Oktave:12 Halbtonschritte (gleiche Tonhöhe eine Oktave höher)

3. Akkordkonstruktion:

Akkorde sind Kombinationen aus drei oder mehr gleichzeitig gespielten Noten. Sie werden durch Stapeln übereinander aufgebaut. Zu den häufigsten Akkordarten gehören:

- Dur-Akkorde:Besteht aus einer großen Terz, gestapelt auf einer kleinen Terz.

- Moll-Akkorde:Besteht aus einer kleinen Terz, gestapelt auf einer großen Terz.

- Erweiterte Akkorde:Besteht aus einer großen Terz, gestapelt auf einer erweiterten Sekunde.

- Verminderte Akkorde:Besteht aus einer kleinen Terz, gestapelt auf einer verminderten Sekunde.

4. Akkordfolgen:

Akkordfolgen sind Akkordfolgen, die eine harmonische Bewegung in einem Musikstück erzeugen. Unterschiedliche Akkordfolgen können unterschiedliche Stimmungen vermitteln, die Melodie verstärken und einer Komposition einen Orientierungssinn verleihen. Beispielsweise wird die Progression I – IV – V – I (in der Tonart C wäre dies C – F – G – C) häufig in der Popmusik verwendet und vermittelt ein Gefühl der Auflösung.

Das Verständnis der Bewegung und Beziehungen von Intervallen und Akkorden ermöglicht es Musikern und Komponisten, vielfältige Melodien, Harmonien und Akkordstrukturen zu schaffen, die ihre musikalischen Ideen wirkungsvoll zum Ausdruck bringen.

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