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Wann sind Akkordpaare keine Kadenzen?

Akkorde gelten nicht als Kadenzen, wenn:

1. Es sind nicht die V- und I-Akkorde. Dies ist die grundlegendste Definition einer Kadenz und schließt alle anderen Akkordpaare aus.

2. Sie erzeugen kein Gefühl von Entschlossenheit oder Endgültigkeit. Kadenzen markieren normalerweise das Ende einer Phrase oder eines Musikabschnitts und erzeugen ein Gefühl der Auflösung. Wenn ein Akkordpaar dies nicht tut, handelt es sich nicht um eine Kadenz.

3. Sie stehen nicht im richtigen Kontext. Kadenzen werden normalerweise am Ende von Phrasen oder Musikabschnitten verwendet, können aber auch in der Mitte einer Phrase verwendet werden, um ein Gefühl der Vorfreude zu erzeugen. Wenn ein Akkordpaar jedoch nicht in einem Kontext verwendet wird, in dem es ein Gefühl der Entschlossenheit oder Vorfreude erzeugen kann, handelt es sich nicht um eine Kadenz.

Hier sind einige Beispiele für Akkordpaare, die keine Kadenzen sind:

* Die I- und IV-Akkorde. Dieses Akkordpaar wird oft in der Mitte einer Phrase verwendet, um ein Gefühl der Vorfreude zu erzeugen.

* Die V- und IV-Akkorde. Dieses Akkordpaar kann ein Gefühl der Auflösung erzeugen, ist aber nicht so stark wie die Kadenz „V“ und „I“.

* Die I- und vi-Akkorde. Dieses Akkordpaar kann ein Gefühl der Endgültigkeit erzeugen, ist aber nicht so stark wie die Kadenz „V“ und „I“.

Im Allgemeinen ist ein Akkordpaar nur dann eine Kadenz, wenn es alle drei oben aufgeführten Kriterien erfüllt.

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