1. Arpeggiierte Akkorde: Wenn die Noten eines Akkords nacheinander und nicht gleichzeitig gespielt werden, spricht man von einem Arpeggio. Arpeggiierte Akkorde können aufsteigend, absteigend oder wiederholt sein und verleihen einem Musikstück Bewegung und Struktur.
2. Alberti-Bass: Hierbei handelt es sich um eine spezielle Art von gebrochenen Akkorden, bei der die tiefste Note eines Akkords gespielt wird, gefolgt von der höchsten Note, dann den mittleren Noten des Akkords und schließlich wieder der höchsten Note. Alberti-Bass ist eine häufige Begleitfigur in der klassischen Musik, insbesondere in Übergangsabschnitten.
Gebrochene Akkorde erzeugen einen zarteren, schillernden und dynamischeren Effekt als das gleichzeitige Spielen aller Noten des Akkords.