- Tonalität: Der Dichter beschreibt die Waldnoten als „klar und scharf“, während die Brautlieder „sanft und tief“ und die Wiegenlieder „süß und sanft“ seien. Dies deutet darauf hin, dass die Waldnoten belebender und anregender sind, während die Brautlieder und Wiegenlieder beruhigender und beruhigender sind.
- Rhythmus: Die Waldnoten werden als „wild und frei“ beschrieben, während die Brautlieder und Wiegenlieder „gemessen und regelmäßig“ sind. Dies deutet darauf hin, dass die Waldnoten spontaner und unvorhersehbarer sind, während die Brautlieder und Wiegenlieder strukturierter und vorhersehbarer sind.
- Zweck: Die Waldnoten werden als „ein Lied der Freude“ beschrieben, während die Brautlieder „ein Lied der Liebe“ und die Wiegenlieder „ein Lied des Friedens“ sind. Dies deutet darauf hin, dass die Waldnoten Glück und Aufregung wecken sollen, während die Brautlieder und Wiegenlieder Liebe und Frieden wecken sollen.
- Gesamtwirkung: Der Dichter kommt schließlich zu dem Schluss, dass die Waldnoten „die süßeste Musik von allen“ seien, was darauf hindeutet, dass sie kraftvoller und bewegender sind als die Brautlieder und Wiegenlieder. Dies deutet darauf hin, dass der Dichter die natürliche Schönheit des Waldes inspirierender und bedeutungsvoller findet als die Schönheit menschlicher Liebe oder die Unschuld der Kindheit.