Der Text beschreibt eine Welt im Wandel, in der die Tage zu einem endlosen Kreislauf zu verschmelzen scheinen. Der Sänger drückt Gefühle der Müdigkeit und Resignation aus und reflektiert die Vergänglichkeit der Existenz. Sie beschreibt die Welt als von Dunkelheit verzehrt, das Licht des Mondes wird schwächer und die Sterne verschwinden.
Durch diese Bildsprache vermittelt das Lied ein Gefühl von Verlust, Traurigkeit und der Last der Herausforderungen des Lebens. Die Texte lassen auch auf das Gefühl schließen, in einer Sackgasse zu stecken oder eine Phase der Stagnation zu erleben. Die Sängerin sehnt sich nach einem helleren Morgen und der Rückkehr des Lichts, ist aber unsicher über die Zukunft und die Möglichkeit der Erlösung.
Trotz des melancholischen Tons enthält das Lied auch eine unterschwellige Botschaft von Widerstandskraft und Hoffnung. Die Texte legen nahe, dass man auch in den dunkelsten Zeiten immer noch Schönheit finden kann, wenn man genau hinschaut. Die Sängerin findet Trost in den einfachen Momenten des Alltags, wie der Schönheit der wechselnden Jahreszeiten und der Wärme menschlicher Berührung.
Der Refrain des Liedes „And it's alright, it's just a change“ dient als Mantra und erinnert den Hörer daran, dass Veränderungen, auch wenn das Leben schwierig sein mag, unvermeidlich sind und es immer Hoffnung auf Erneuerung gibt. Das Lied vermittelt ein Gefühl des Trostes in der Tatsache, dass schwierige Zeiten irgendwann vorübergehen und hellere Tage zurückkehren werden.
Insgesamt ist „Days“ ein nachdenklicher und ergreifender Song, der die Komplexität des Lebens, die Kämpfe, mit denen wir konfrontiert sind, und die Widerstandskraft, die wir in uns selbst finden, erforscht. Es dient als Erinnerung daran, die flüchtigen Momente des Glücks zu schätzen und an der Hoffnung festzuhalten, auch wenn man mit Widrigkeiten konfrontiert wird.