Im Schein der Dämmerung entfalten sich Erinnerungen,
Wie das Flüstern einer Geschichte, die noch nicht erzählt wurde.
Wenn die Dunkelheit hereinbricht, erwacht ein Gefühl des Staunens,
In dieser Dämmerungsstunde finden Träume ihre Sporen.
(Chor)
Dämmerung, oh Dämmerung, ein Moment der Gnade,
Wo sich Vergangenheit und Zukunft umarmen.
In diesem heiligen Raum erhebt sich der Geist,
Geleitet vom sanften Licht der Sterne.
(Vers 2)
Die Himmelsleinwand ist in Goldtönen bemalt,
Während die Sonne Abschied nimmt, wird ihre Geschichte erzählt.
Glühwürmchen tanzen, ein funkelnder Kronleuchter,
Erleuchtende Wege, die in die Nähe führen.
(Brücke)
Die Umarmung der Dämmerung, ein Zufluchtsort des Friedens,
Wo Sorgen verblassen und müde Herzen Befreiung finden.
Inmitten der Stille erklingt eine Symphonie,
Das Schlaflied der Natur, das sanft umgibt.
(Vers 3)
Flüstern der Liebe wehte im Wind,
Als Liebende unter verschlungenen Bäumen spazieren.
Die Dämmerung webt ihre Magie, wirft einen Zauber,
Eine Zeit zum Liebhaben, die man so gut genossen hat.
(Chor)
Dämmerung, oh Dämmerung, ein Moment der Gnade,
Wo sich Vergangenheit und Zukunft umarmen.
In diesem heiligen Raum erhebt sich der Geist,
Geleitet vom sanften Licht der Sterne.
(Outro)
Wenn die Dämmerung verblasst und die Nacht naht,
Dankbar halten wir inne und werfen die Angst ab.
Denn in der Stille der Dämmerung finden wir unseren Weg,
In ein Reich der Träume, wo Wunder auf Sie warten.