In deinem dunklen Zimmer liegst du allein
Dein Geist wird von unbekannten Gedanken verzehrt
Du spürst, wie das Gewicht der Welt zusammenbricht
Wie schwere Ketten ringsum
(Vorchor)
Du fragst dich, ob du jemals frei sein wirst
Aus diesem ständigen Zustand des Elends
Deine Seele schreit nach Befreiung
Diese Last ist zu groß, um sie zu ertragen
(Chor)
Immer und immer wieder
Du versuchst zu kämpfen, aber du verlierst die Kontrolle
Immer und immer wieder
Du ertrinkst in einem Meer der Trauer
(Vers 2)
Du hast versucht zu fliehen, hast versucht, dich zu verstecken
Aber die Dunkelheit folgt dir jeden Tag
Du hast Mauern um dein Herz gebaut
Damit der Schmerz dich nicht zerreißt
(Vorchor)
Du fragst dich, ob du jemals Licht finden wirst
In dieser nie endenden, einsamen Nacht
Dein Geist ist schwach, deine Kraft ist weg
Du verlierst den Kampf, du gehst unter
(Chor)
Immer und immer wieder
Du versuchst zu kämpfen, aber du verlierst die Kontrolle
Immer und immer wieder
Du ertrinkst in einem Meer der Trauer
(Brücke)
Aber tief im Inneren lebt noch ein Funke
Ein Hoffnungsschimmer, der nicht sterben will
Du ballst deine Fäuste und sammelst deine Kräfte
Endlich über diese Dunkelheit hinauswachsen
(Chor)
Immer und immer wieder
Du kämpfst um dein Leben, weigerst dich nachzugeben
Immer und immer wieder
Du sprengst die Ketten, lasst das Licht beginnen
(Outro)
Du kommst transformiert aus der Tiefe
Ein Krieger, der sich dem Sturm stellte
Mit Narben, die eine Geschichte des Schmerzes erzählen
Aber ein Herz, das endlich wieder frei ist