Während des gesamten Liedes drücken die Texte die Erkenntnis des Sängers über seine eigenen Fehltritte und den Schmerz aus, den er einer anderen Person zugefügt hat. Der Refrain betont die Selbstvorwürfe des Sängers und bezeichnet sich selbst als „Narren“ für seine vergangenen Handlungen und Entscheidungen.
Die Brücke des Liedes ruft ein Gefühl gesteigerten Bedauerns hervor, da die Sängerin anerkennt, dass ihre Taten dauerhafte Konsequenzen hinterlassen haben und dass sie für immer die Last ihrer Fehler tragen werden.
Das Lied endet damit, dass der Sänger den Wunsch zum Ausdruck bringt, für ihre Taten vergeben zu werden, gleichzeitig aber auch anerkennt, dass der Schaden angerichtet wurde und sie nun mit den Konsequenzen leben müssen.