Auf der Jagd nach Fragmenten, verloren in Form von Sachleistungen.
Vereinzeltes Flüstern in meinem Kopf,
Wo Erinnerungen einst definiert wurden.
Durch neblige Schleier versuche ich zu sehen,
Teile des Lebens, das einmal war.
Momente treiben dahin, wie ferne Träume,
Hinterlässt Spuren, die schwer zu fassen sind.
Meine Gedanken, sie schweben wie Wolken darüber,
Flüsternde Geschichten über Liebe und Liebe.
Aber die Bedeutung verblasst, sie entgleiten,
Hinterlässt Fragmente eines gebrochenen Tages.
Wie Sandkörner verschwinden sie langsam,
Sich in Ebbe und Flut auflösen.
Ich kämpfe hart, um sie festzuhalten,
Aber ihre Essenz vergeht, sie halten nie an.
Inmitten des Chaos fühle ich mich verloren,
Ich frage mich, was die Kosten waren.
Apathie übernimmt die Oberhand, verdunkelt das Licht,
Lässt mich in einem einsamen Kampf zurück.
In diesem Labyrinth aus zerbrochenem Glas,
Ich suche eine Wahrheit, die übertreffen wird.
Inmitten der Schatten gehe ich weiter,
Auf der Suche nach Erinnerungen, die verschwunden sind.
Vielleicht wird sich der Nebel eines Tages lichten,
Klarheit schaffen, Angst vertreiben.
Verlorene Gedanken können ihren Weg zu mir finden,
Und ich kann es wieder wirklich sein.