[Vers 1]
Ich hörte ein Geräusch wie einen Wind in der Nacht,
Und ein Geschöpf, das schrie, und eine Stimme voller Angst,
Ich sah den Mond, als er verschwand,
Und es sah aus wie ein Grabstein und markierte den letzten Tag.
[Chor]
Heulen, der Klang der Verlorenen,
Heulen, der Klang der Verfluchten,
Heulen, der Klang des ewigen Schmerzes,
Verloren in einer Welt voller Trauer und Scham.
[Vers 2]
Der Wind blies die Blätter von den Bäumen im Wald,
Und die Bäume standen wie mit Blut bemalte Geister,
Ich hörte den Klang einer zerrissenen Seele,
Und es schien eine Botschaft zu sein, um die ich trauern musste.
[Chor]
Heulen, der Klang der Verlorenen,
Heulen, der Klang der Verfluchten,
Heulen, der Klang des ewigen Schmerzes,
Verloren in einer Welt voller Trauer und Scham.
[Vers 3]
Die Sterne sahen so kalt aus, als die Dunkelheit begann,
Und der Regen begann zu fallen und die Tränen aus dem Land,
Ich fühlte mich wie ein Geist in einer Welt aus Stein,
Und meine Seele blieb einfach dort, ganz allein.
[Chor]
Heulen, der Klang der Verlorenen,
Heulen, der Klang der Verfluchten,
Heulen, der Klang des ewigen Schmerzes,
Verloren in einer Welt voller Trauer und Scham.
[Brücke]
Ich habe versucht, meinen Weg zurück zum Licht zu finden,
Aber die Schatten waren tief und die Dunkelheit war eng,
Ich hörte wieder das Heulen,
Und ich wusste in diesem Moment, dass ich niemals befreit werden würde.
[Chor]
Heulen, der Klang der Verlorenen,
Heulen, der Klang der Verfluchten,
Heulen, der Klang des ewigen Schmerzes,
Verloren in einer Welt voller Trauer und Scham.
[Outro]
Ich war in einer Welt voller Schatten und Angst verloren,
Und das Heulen war das Einzige, was ich hören konnte.