(Vers 1)
Ich renne durch das Feuer, ich kann den Schmerz nicht ertragen
Ich war so verdammt lange in der Dunkelheit verloren
Ich habe nach der Wahrheit gesucht, aber sie ist immer unerreichbar
Ich kann den Weg nach Hause nicht finden, ich bin ganz allein
(Chor)
In dieser Welt des Elends gibt es für mich keine Hoffnung
In dieser Welt der Verzweiflung bin ich nur ein Sklave der Angst
In dieser Welt der Dunkelheit kann ich das Licht nicht finden
In dieser Welt der Verwirrung verliere ich mich in der Nacht
(Vers 2)
Ich bin in einem Albtraum gefangen, ich kann nicht aufwachen
Ich wurde von meiner Vergangenheit heimgesucht, das ist alles, was ich weiß
Ich habe nach Vergebung gesucht, aber sie ist immer unerreichbar
Ich kann den Weg nach Hause nicht finden, ich bin ganz allein
(Chor)
In dieser Welt des Elends gibt es für mich keine Hoffnung
In dieser Welt der Verzweiflung bin ich nur ein Sklave der Angst
In dieser Welt der Dunkelheit kann ich das Licht nicht finden
In dieser Welt der Verwirrung verliere ich mich in der Nacht
(Brücke)
Ich suche nach einem Grund, weiterzuleben
Aber es scheint, als sei alle Hoffnung dahin
Ich bin verloren und allein, ich weiß nicht, wo ich hingehöre
Ich suche nach einem Weg, Erlösung zu finden
(Chor)
In dieser Welt des Elends gibt es für mich keine Hoffnung
In dieser Welt der Verzweiflung bin ich nur ein Sklave der Angst
In dieser Welt der Dunkelheit kann ich das Licht nicht finden
In dieser Welt der Verwirrung verliere ich mich in der Nacht
(Outro)
Ich suche nach einem Ausweg aus diesem Albtraum
Aber es scheint, als gäbe es keinen Ausweg
Ich bin in dieser Welt der Dunkelheit gefangen
Und ich kann den Weg nach Hause nicht finden