Hier ist eine detailliertere Analyse der Texte:
Vers 1:
„Wenn deine Augen müde sind
Die Welt schläft
Alle Geräusche sind verstummt
Und die Straßen müssen wir fegen“
Im ersten Vers beschreibt der Sprecher eine nächtliche Szene, in der alle anderen schlafen. Die Welt ist ruhig und friedlich und der Sprecher verspürt ein Gefühl der Einsamkeit. Sie sind mit ihren Gedanken und Gefühlen allein und können ihre Gefühle ungestört ausdrücken.
Vorchor:
„Ich schließe meine Augen und sehe dich dort
Du stehst da, da in der Luft
Du siehst mich an wie kein anderer
Niemand sonst, niemand sonst“
Im Vorchor schließt der Sprecher die Augen und stellt sich die Person vor, in die er verliebt ist. Sie stellen sich diese Person vor, die vor ihnen steht und sie mit einem einzigartigen und besonderen Blick ansieht. Dieser Moment ist für den Sprecher von Bedeutung, da er eine starke Verbindung zu dieser Person verspürt und deren Liebe außergewöhnlich und exklusiv ist.
Chor:
„Und so wache ich morgens auf
Und du bist nicht da und ich bin hin- und hergerissen
Weil ich nicht da bin und du nicht da bist
Und es ist mir egal
Und es ist mir egal und ich habe keine Angst
Weil du nicht da bist und ich nicht da bin
Und es ist mir egal und es ist mir egal und ich habe keine Angst
Und es ist mir egal und es ist mir egal und ich habe keine Angst“
Der Refrain offenbart, dass der Sprecher morgens aufwacht und feststellt, dass die Person, die er sich vorgestellt hat, nicht da ist. Sie verspüren ein Gefühl von Verlust und Trennung und drücken ihre innere Unruhe und Not aus. Sie sind hin- und hergerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach dieser Person und der Realität ihrer Abwesenheit. Dennoch vermittelt der Redner auch ein Gefühl von Trotz und Widerstandskraft. Sie wiederholen die Zeilen „Es ist mir egal und ich habe keine Angst“, um ihre Unabhängigkeit und Stärke angesichts ihrer Verlustgefühle zu behaupten.
Vers 2:
„Du und ich laufen frei
Eine offene Straße hinunter
In ein Kaninchenloch
Das wissen nur wir beide.“
Im zweiten Vers kehrt der Sprecher zu seiner Visualisierung des Zusammenseins mit der Person zurück, in die er verliebt ist. Sie stellen sich vor, gemeinsam frei zu laufen, eine offene Straße entlangzulaufen, die die Freiheit repräsentiert, die sie in ihrer Beziehung erleben. Sie erwähnen auch ein Kaninchenloch, das eine Metapher für ein gemeinsames Erlebnis oder eine geheime Welt sein könnte, die sie gemeinsam teilen. Dieser Vers unterstreicht die Tiefe und Freude ihrer Verbindung.
Brücke:
„Ich weiß nicht, wo du bist
Aber ich weiß, dass du da draußen bist
Und ich weiß, dass du lebst und ich weiß, dass du da draußen bist.
Auf der Brücke gibt der Sprecher zu, dass er den Aufenthaltsort der Person, die er liebt, nicht kennt, bleibt aber zuversichtlich, dass diese Person gesund und munter ist. Sie halten an dem Glauben fest, dass sie irgendwann wieder zusammenkommen werden, trotz der Unsicherheit und Distanz, die sie trennt.
Outro:
„Jetzt gibt es für uns kein Halten mehr
Jetzt gibt es für uns kein Halten mehr
Jetzt gibt es für uns kein Halten mehr“
Das Outro drückt ein Gefühl der Entschlossenheit und Hoffnung aus. Der Redner bekräftigt, dass es nichts gibt, was ihn daran hindern kann, mit der Person zusammen zu sein, die er liebt. Sie sind entschlossen und sicher, dass sie alle Hindernisse überwinden und wieder zueinander finden werden.
Insgesamt ist „A“ von Coldplay ein Lied, das die Essenz von Sehnsucht, Liebe und der dauerhaften Hoffnung auf Verbindung und Wiedervereinigung einfängt.