(Vers 1)
Oh, sagen wir, kannst du im frühen Licht der Morgendämmerung sehen,
Was haben wir so stolz beim letzten Glanz der Dämmerung gefeiert?
Wessen breite Streifen und helle Sterne, durch den gefährlichen Kampf,
Über die Wälle, die wir beobachteten, strömten sie so galant?
Und das rote Leuchten der Raketen, die in der Luft explodierenden Bomben,
Hat die ganze Nacht über bewiesen, dass unsere Flagge noch da war.
Oh, sagen wir mal, weht dieses sternenübersäte Banner schon?
Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen?
(Vers 2)
Am Ufer, undeutlich durch die Nebel der Tiefe zu sehen,
Wo der hochmütige Heer des Feindes in schrecklicher Stille ruht,
Was ist das, was die Brise über den hoch aufragenden Steilhang bringt?
Wie es stoßweise bläst, halb verbirgt, halb enthüllt?
Jetzt fängt es den Schein des ersten Strahls des Morgens ein,
In voller Pracht erstrahlt nun der Strom.
Es ist das sternenübersäte Banner, oh, möge es noch lange wehen
Über das Land der Freien und die Heimat der Tapferen!
(Vers 3)
Und wo ist diese Bande, die so prahlerisch geflucht hat?
Mitten im Chaos des Krieges und der Verwirrung der Schlacht,
Ein Zuhause und ein Land, das sie uns nicht mehr verlassen würden?
Ihr Blut hat die Verschmutzung ihrer schmutzigen Fußstapfen ausgewaschen.
Keine Zuflucht konnte den Söldner und Sklaven retten
Vom Schrecken der Flucht oder der Dunkelheit des Grabes.
Und das sternenübersäte Banner weht triumphierend
Über das Land der Freien und die Heimat der Tapferen.
(Chor)
Oh, sagen wir mal, weht dieses sternenübersäte Banner schon?
Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen?