Vers 1:
Der Himmel, er bricht jetzt,
Deine Welt wurde auf den Kopf gestellt.
Das Einzige, was du weißt,
Liegt es daran, dass ich nicht da bin?
Vorchor:
All die Dinge, die du ungesagt gelassen hast,
Klingelt in meinem Kopf wie eine Melodie,
Wie die Lieder, die du mir immer vorgesungen hast.
Es tut mir leid, aber es tut zu weh, um zu bleiben,
Jetzt hast du mich auf den Weg gebracht,
Auf meinem Weg, auf meinem Weg.
Chor:
Ich möchte weggehen.
Ich will mich nicht umdrehen,
Ich möchte nicht enttäuscht werden.
Ich möchte weggehen,
Bevor ich mich tiefer in dich verliebe.
Vers 2:
Wenn endlich Stille kommt,
Wir stehen uns ganz alleine gegenüber,
Jetzt ist alles schwarz und weiß.
Dazwischen gibt es kein Grau mehr.
Vorchor:
All die Dinge, die du ungesagt gelassen hast,
Klingelt in meinem Kopf wie eine Melodie,
Wie die Lieder, die du mir immer vorgesungen hast.
Es tut mir leid, aber es tut zu weh, um zu bleiben,
Jetzt hast du mich auf den Weg gebracht,
Auf meinem Weg, auf meinem Weg.
Chor:
Ich möchte weggehen.
Ich will mich nicht umdrehen,
Ich möchte nicht enttäuscht werden.
Ich möchte weggehen,
Bevor ich mich tiefer in dich verliebe.
Brücke:
Es wird die Zeit kommen, in der wir beide weitermachen können.
Aber bis zu diesem Tag,
Wir machen einfach unseren Weg.
Chor:
Ich möchte weggehen.
Ich will mich nicht umdrehen,
Ich möchte nicht enttäuscht werden.
Ich möchte weggehen,
Bevor ich mich tiefer in dich verliebe.
Geh weg, geh weg.
Ich muss weggehen.