– Die ursprüngliche Chorversion von Mykola Leontovych, komponiert im Jahr 1914. Diese Version ist bekannt für ihren eindringlichen und ätherischen Klang, der durch das Zusammenspiel verschiedener Gesangsstimmen entsteht.
– Die Instrumentalversion des Trans-Siberian Orchestra (TSO), veröffentlicht in ihrem Album „Christmas Eve and Other Stories“ (1996). Die TSO-Version verleiht der traditionellen Melodie einen Rock- und Orchester-Touch und sorgt so für eine energischere und dynamischere Interpretation.
– Die Version von Pentatonix, einer zeitgenössischen A-cappella-Gruppe, veröffentlicht in ihrem Album „That's Christmas to Me“ (2014). Die Interpretation von Pentatonix zeichnet sich durch komplizierte Gesangsarrangements, Beatboxing und eine Mischung aus traditionellen und zeitgenössischen Elementen aus.
- Das Jazz-Arrangement von Wynton Marsalis, einem renommierten Jazz-Trompeter und Komponisten, enthalten in seinem Album „Christmas Jazz“ (1999). Die Version von Marsalis zeigt den improvisatorischen Charakter des Jazz und verleiht der Melodie eine gefühlvolle und beschwingte Note.
- Das klassische Gitarrenarrangement von Andrés Segovia, einem spanischen klassischen Gitarristen, enthalten in seinem Album „Christmas Music“ (1965). Segovias Interpretation zeichnet sich durch einen warmen und sanften Klang aus, der die zarten und lyrischen Qualitäten des Stücks betont.
Letztendlich ist die beste Version von „Carol of the Bells“ diejenige, die am meisten zu Ihrem persönlichen Geschmack und Ihren Vorlieben passt.