Das Lied „Was Only“ untersucht speziell die Idee, dass Stevens‘ Erinnerungen an seine Mutter aufgrund der Einschränkungen seiner Perspektive verfälscht oder voreingenommen sind. Er denkt über das unvollständige und fehlerhafte Verständnis von ihr als Person während ihres Lebens nach und setzt sich mit dem Gedanken auseinander, dass er es möglicherweise verpasst hat, sie wirklich zu kennen.
Hier sind ein paar Zeilen aus dem Lied, die dieses Gefühl einfangen:
„Ich konnte nur sehen, was vor mir war
Ich konnte nur sein, wer ich war“
„Deine Geheimnisse waren in meinen Händen sicher
Ich habe dich in meinen Gedanken beschützt
Aber jetzt sind sie alle weggespült“
Im Refrain wiederholt Stevens die Zeile „Ich erinnere mich an alles“ und drückt damit sowohl die Intensität seiner Erinnerungen als auch seine Unfähigkeit aus, sie vollständig zu erfassen.
Letztlich ist „Was Only“ ein Lied voller Bedauern, Sehnsüchte und ungelöster Emotionen, während Stevens sich mit der Abwesenheit seiner Mutter und den Lücken in seinem Verständnis von ihr auseinandersetzt.