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Was sind Meningeomtumoren?

Meningeomtumoren sind gutartige Wucherungen, die in den Membranen auftreten, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben. Diese Membranen werden Meningen genannt. Meningeome sind die häufigste Form primärer Hirntumoren und machen etwa 30 % aller Hirntumore aus.

Meningeome können in jedem Alter auftreten, am häufigsten treten sie jedoch bei Erwachsenen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren auf. Bei Frauen kommen sie häufiger vor als bei Männern.

Meningeome können je nach Lage und Größe unterschiedliche Symptome hervorrufen. Einige häufige Symptome sind:

* Kopfschmerzen

* Anfälle

* Sehprobleme

* Hörverlust

* Taubheitsgefühl oder Schwäche im Gesicht

* Schwierigkeiten beim Sprechen oder Schlucken

* Probleme mit dem Gleichgewicht oder der Koordination

Meningeome werden typischerweise durch eine Magnetresonanztomographie (MRT) diagnostiziert. In einigen Fällen kann eine Biopsie erforderlich sein, um die Diagnose zu bestätigen.

Die Behandlung von Meningeomen hängt von der Lage, der Größe und den Symptomen des Tumors ab. Zu den Behandlungsoptionen können eine Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie gehören.

Die meisten Meningeome sind gutartig, einige können jedoch auch bösartig sein. Bösartige Meningeome sind aggressiver und können schwieriger zu behandeln sein.

Die Prognose für Meningeome ist im Allgemeinen gut. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate für Menschen mit gutartigen Meningeomen liegt bei etwa 90 %. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate für Menschen mit bösartigen Meningeomen liegt bei etwa 60 %.

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