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Warum gibt es Tagundnachtgleiche und Sonnenwende?

Die Rotationsachse der Erde ist gegenüber der Rotationsachse der Sonne geneigt. Das bedeutet, dass während der Umlaufbahn der Erde um die Sonne zu unterschiedlichen Jahreszeiten verschiedene Teile der Erde zur Sonne hin oder von ihr weg geneigt sind.

Wenn die Nordhalbkugel der Erde zur Sonne geneigt ist, werden die Sonnenstrahlen stärker auf diesen Teil der Erde konzentriert. Dies führt zu längeren Tagen und wärmerem Wetter auf der Nordhalbkugel. Gleichzeitig ist die Südhalbkugel von der Sonne weg geneigt, sodass die Tage kürzer und das Wetter kühler ist. Dieser Zeitraum wird auf der Nordhalbkugel Sommer und auf der Südhalbkugel Winter genannt.

Wenn die Nordhalbkugel der Erde von der Sonne weg geneigt ist, werden die Sonnenstrahlen stärker auf die Südhalbkugel konzentriert. Dies führt zu längeren Tagen und wärmerem Wetter auf der Südhalbkugel. Gleichzeitig ist die Nordhalbkugel zur Sonne geneigt, sodass die Tage kürzer und das Wetter kühler sind. Dieser Zeitraum wird auf der Nordhalbkugel Winter und auf der Südhalbkugel Sommer genannt.

Zweimal im Jahr ist die Erdachse nicht zur Sonne hin oder von ihr weg geneigt. Diese beiden Zeitpunkte werden Tagundnachtgleiche genannt. Während der Tagundnachtgleiche sind die Tage und Nächte auf der ganzen Welt gleich lang. Dies geschieht jedes Jahr am 21. März und 21. September.

Die Sonnenwenden sind die beiden Jahreszeiten, in denen die Erdachse am stärksten zur Sonne hin oder von ihr weg geneigt ist. Die Sommersonnenwende findet jedes Jahr am 21. Juni und die Wintersonnenwende jedes Jahr am 21. Dezember statt. Zur Sommersonnenwende ist die Nordhalbkugel am stärksten zur Sonne geneigt, sodass die Tage am längsten und die Nächte am kürzesten sind. Zur Wintersonnenwende ist die Nordhalbkugel am stärksten von der Sonne weg geneigt, sodass die Tage am kürzesten und die Nächte am längsten sind.

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