– Sportlicher Streetdance-Stil, der typischerweise zu Hip-Hop-, Funk- und R&B-Musik aufgeführt wird.
- Zu den dynamischen Bewegungen gehören Kraftbewegungen (z. B. Headspins, Windmühlen) und fließende Beinarbeit.
Sperren:
- Funk-inspirierter Tanzstil, der sich durch komplizierte, schnelle Arm- und Handbewegungen auszeichnet.
- Entstanden im Los Angeles der 1970er Jahre.
- Tänzer erstarren mit spitzen Armen und Händen in bestimmten Positionen.
Knacken:
- Der Stil konzentriert sich auf Isolationen und plötzliche Muskelkontraktionen (Knacks) in verschiedenen Körperteilen.
- Entstanden in den 1970er Jahren in Fresno, Kalifornien.
- Tänzer erzeugen roboterhafte, animierte Bewegungen.
Winken (Waacking):
– Tanzstil, beeinflusst von Arm- und Handbewegungen, Drehungen und Posen aus dem Disco und Funk der 1970er Jahre.
– Ursprünglich in LGBTQ+-Clubs in Los Angeles aufgeführt.
- Flüssige und anmutige Bewegungen.
House (Straßentanz):
- Ursprünglich in den 1970er Jahren auf House-Music-Partys in Chicago aufgeführt.
– Energischer, improvisatorischer Stil mit komplizierter Beinarbeit, synkopierten Bewegungen und fließenden Körperisolationen.
Krumping (Krump):
- Entstanden in den frühen 2000er Jahren im Süden von Los Angeles.
- Kraftvoller, ausdrucksstarker Tanzstil, der intensive, aggressive und übertriebene Bewegungen betont, die Emotionen und Energie vermitteln.
- Wird oft zu basslastiger Musik aufgeführt.
Tutting (ägyptische Hieroglyphe):
- Enthält Hand-, Arm- und Körperbewegungen, die von ägyptischen Hieroglyphen inspiriert sind.
- Tänzer posieren in statischen Positionen und bilden mit ihren Körpern und Gliedmaßen spitze Winkel.
Hip Hop Freestyle (Neuer Stil):
– Zeitgenössischer Stil, der Elemente der oben genannten Stile verbindet und neue Variationen einführt.
- Betonung des persönlichen Ausdrucks, der Spontaneität und der Improvisationsfähigkeiten.