2. Mode: Punkmode ist oft eine Form der Selbstdarstellung und der Rebellion gegen gesellschaftliche Normen. Dazu können Irokesenschnitte, zerrissene Kleidung, Sicherheitsnadeln, Lederjacken und Kampfstiefel gehören.
3. Politik: Viele Punks engagieren sich im politischen Aktivismus und in sozialen Bewegungen. Sie unterstützen häufig anarchistische, sozialistische oder antikapitalistische Ideologien und wenden sich gegen soziale Ungerechtigkeit, Polizeibrutalität und Unterdrückung durch die Regierung.
4. Gemeinschaft: Punks bilden oft starke Bindungen innerhalb ihrer lokalen Gemeinschaft. Sie können sich an Aktivitäten wie der Organisation von Shows, der Erstellung von Zines und der Bereitstellung von Gemeinschaftsunterkünften beteiligen.
5. Kunst und Kreativität: Punks lieben die DIY-Kultur und den Selbstausdruck durch verschiedene künstlerische Medien wie Graffiti, Performance-Kunst, Fotografie und Zine-Herstellung.
6. Nichtkonformität: Punks legen im Allgemeinen Wert auf Individualität und Nonkonformität. Sie lehnen Mainstream-Werte und gesellschaftliche Konventionen ab und streben danach, ihre eigene einzigartige Identität zu schaffen.
7. Straßenkultur: Viele Punks fühlen sich zur Straßenkultur hingezogen, darunter Skateboarden, Graffiti-Kunst und Fahrradkultur. Sie verbringen möglicherweise Zeit in Underground-Musiklokalen, DIY-Räumen und Gemeindezentren.
8. Untergrundkultur: Punks interessieren sich oft für Underground-Subkulturen, darunter Horrorfilme, Kultfilme und alternative Literatur. Sie suchen möglicherweise nach unkonventionellen und tabuisierten Themen.
9. Soziale Gerechtigkeit: Viele Punks engagieren sich für soziale Gerechtigkeit und die Sensibilisierung für wichtige Themen wie Menschenrechte, Tierrechte und Umweltschutz.
10. Gegenkultur: Punks sind untrennbar mit gegenkulturellen Bewegungen verbunden, die die Normen und Werte des Mainstreams in Frage stellen. Sie beteiligen sich aktiv an Aktivitäten, die den gesellschaftlichen Erwartungen zuwiderlaufen.