Hier ist der Grund:
* Ihr Fokus: Der MJQ konzentrierte sich hauptsächlich auf Live-Auftritte und Studioaufnahmen. Sie waren bekannt für ihren anspruchsvollen und introspektiven Jazz, der sich möglicherweise nicht so leicht auf Film oder Fernsehen übertragen ließ.
* Die Ära: Die größte Popularität des MJQ erreichte er in den 1950er- und 1960er-Jahren, einer Ära, bevor die Lizenzierung von Film- und Fernsehmusik und die Verwendung von Soundtracks ebenso im Vordergrund standen.
* Genre: Während einige Jazzkünstler in Filmen und im Fernsehen zu sehen waren, wurde der Kammerjazzstil des MJQ mit seinen komplizierten Kompositionen und minimalistischen Arrangements für die Mainstream-Medien möglicherweise nicht als kommerziell attraktiv angesehen.
Der MJQ hatte jedoch nur begrenzte Präsenz in den Medien:
* Dokumentarfilme: Es gab Dokumentarfilme über das MJQ, die ihre Musik und Aufnahmen ihrer Auftritte zeigten.
* Fernsehauftritte: In den 1950er und 1960er Jahren traten sie zwar in Fernsehprogrammen auf, doch in der Regel handelte es sich dabei um Live-Auftritte oder Interviews.
* Filmmusik: Ihre Musik wurde möglicherweise in einigen Filmen oder Dokumentationen verwendet, ist jedoch nicht ohne weiteres dokumentiert.
Obwohl sie keine eigene Film- oder Fernsehpräsenz haben, wurde ihre Musik daher in Dokumentarfilmen und einigen Fernsehauftritten gezeigt, was ihren bedeutenden Beitrag zur Jazzgeschichte hervorhebt.