1. Flüssige Körperbewegungen: Usher ist für seine sanften und flüssigen Körperbewegungen bekannt. Er wechselt mühelos zwischen verschiedenen Bewegungen und schafft so einen zusammenhängenden und anmutigen Fluss.
2. Isolierungen: Isolationen sind ein zentraler Aspekt von Ushers Tanzstil. Er isoliert verschiedene Körperteile wie Hüften, Schultern und Arme, um seinen Bewegungen komplizierte Details hinzuzufügen.
3. Knallen und Sperren: Usher integriert oft Popping- und Locking-Techniken in seine Choreografie. Dabei handelt es sich um schnelle und präzise Muskelkontraktionen und Griffe, um scharfe, lebhafte Bewegungen zu erzeugen.
4. Signature-Handbewegungen: Zu Ushers Tänzen gehören typischerweise komplizierte Handbewegungen, die seine Gesamtchoreografie ergänzen. Seine Handgesten sind ausdrucksstark und unterstreichen die Musikalität seiner Darbietungen.
5. Beinarbeit: Ushers Beinarbeit ist sowohl dynamisch als auch präzise. Er kombiniert komplizierte Schritte mit Gleitbewegungen, Drehungen und schnellem Schlurfen, um seinen Routinen mehr Komplexität zu verleihen.
6. Geschichtenerzählen: Ushers Tanzbewegungen vermitteln oft eine Geschichte oder drücken Emotionen aus. Er nutzt seine Körperbewegungen, um mit dem Publikum in Kontakt zu treten und die Wirkung seiner Musik zu verstärken.
7. Synchronisierte Gruppennummern: Bei Auftritten mit Tänzern kreiert Usher sorgfältig synchronisierte Gruppenroutinen. Die Tänzer führen im Gleichklang eine nahtlose Choreografie aus und unterstreichen dabei ihr kollektives Können und ihre Präzision.
8. Interaktion mit Requisiten: Usher integriert gelegentlich Requisiten in seine Tanzroutinen. Dies kann die Verwendung von Hüten, Stühlen oder anderen Gegenständen umfassen, um seinen Darbietungen eine zusätzliche interessante Ebene zu verleihen.
Insgesamt vereint Ushers Tanzstil die Beherrschung verschiedener Hip-Hop-, Street- und zeitgenössischer Tanztechniken. Seine Auftritte beweisen seine außergewöhnliche Musikalität, Sportlichkeit und beispiellose Bühnenpräsenz.