Alfonso Ribeiro, der Schauspieler, der Carlton Banks in der erfolgreichen Fernsehsendung „Der Prinz von Bel-Air“ aus den 1990er Jahren spielte, ist vor allem für seinen charakteristischen Carlton-Tanz bekannt.
1. Einflüsse von Michael Jackson:
Alfonso Ribeiro hat erwähnt, dass der Tanz des legendären Musikers Michael Jackson als Hauptinspiration für den Carlton-Tanz diente. Die ausgeprägte Beinarbeit, die schnellen Drehungen und die fließenden Körperbewegungen des Tanzes wurden alle stark von Jacksons bahnbrechender Choreografie beeinflusst.
2. Hommage an Courtney Cox‘ „Dancing in the Dark“-Performance:
In der inzwischen berühmten Episode der ersten Staffel von „Der Prinz von Bel-Air“, in der Carlton zunächst auf einer Party tanzt, gibt es auch eine Anspielung auf Courtney Cox‘ Auftritt in Bruce Springsteens Musikvideo „Dancing in the Dark“. Die Arm- und Schulterbewegungen im Carlton-Tanz wurden von Cox‘ Auftritt beeinflusst.
3. Spontane Kreativität:
Es muss jedoch unbedingt betont werden, dass der Carlton-Tanz aus der spontanen Begeisterung von Alfonso Ribeiro entstand. Es handelte sich nicht um etwas, das einstudiert oder explizit in einem Drehbuch geschrieben wurde; Stattdessen entstand es am Set während der Dreharbeiten. Ribeiros angeborenes Talent und sein natürlicher Rhythmus führten zu dem Tanz, der später zu einer weltweiten Sensation wurde.
Der Tanz hat sich dank seiner Mischung aus Michael Jacksons Tanzerbe und Alfonso Ribeiros Einfallsreichtum zu einer bekannten Referenz der Popkultur und zu einer Repräsentation der 1990er Jahre entwickelt.