- „Der sterbende Schwan“ des Choreografen Mikhail Fokine ist ein weithin anerkanntes Beispiel für lyrischen Tanz. Das 1905 uraufgeführte Solostück schildert die anmutigen und ergreifenden letzten Momente eines Schwans.
– „Nachmittag eines Fauns“ vom Choreografen Vaslav Nijinsky, uraufgeführt im Jahr 1912. Dieses lyrische Ballettsolo erkundet Themen wie Verlangen und Sehnsucht.
- „Sylvia:Pas de Deux“ vom Choreografen Frederick Ashton, 1952 uraufgeführt, ist ein lyrisches Ballettduett, das das romantische Zusammenspiel zwischen Sylvia und ihrer Geliebten Aminta einfängt.
- „Der Grüne Tisch“ des Choreografen Kurt Jooss aus dem Jahr 1932 ist eine politische Allegorie, die die Schrecken des Krieges und die Auswirkungen von Nationalismus und Militarismus thematisiert.
- „Im Antlitz der Könige“ vom Choreografen Christopher Wheeldon, uraufgeführt 2019, ist ein lyrisches zeitgenössisches Tanzstück, das Machtdynamiken und die Suche nach Identität reflektiert.